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Bildergalerie - 2007-09-23 Sydney Australien (Fotos und Bericht Heinz-Jürgen Tjaden)“ ...

Bericht: Heinz-Jürgen Tjaden

„2007-09-23 Sydney Marathon Australien“die Erlebnisreise Organisation & Planung der Reise: Heinz-Jürgen Tjaden (TV Norden) in Zusammenarbeit mit Frau Susanne Eckert vom Hapag-Lloyd Reisebüro Norden. Einen herzlichen Dank für die prima Zusammenarbeit.

Die Jahreszeit ist ideal, in Australien ist Winter und die Temperaturen zum Marathon und im Norden sind optimal. 100% Sonnenschein mit stahlblauem Himmel ist garantiert. Australien ist anders. Eine Welt für sich. Wer hierher kommt, den erwartet eine völlig neue Erfahrung. Dieses Land gleicht keinem anderem auf der Erde. Das Abenteuer Australien lässt einen nicht los. Der Kontinent übt eine fast magische Anziehungskraft auf einen aus. In der grenzenlosen Weite Australiens, wo Rinderfarmen so groß sind wie Bundesländer in Deutschland, erleben wir die Natur noch unmittelbarer. Der charakteristische Kontrast aus kargen weiten Landschaften und einer berauschenden Farben- und Formenvielfalt steigert sich in der Natur Australiens zu einer beispiellosen Dramatik. Bei den abendlichen Sonnenuntergängen lauschen wir den Tönen des nächtlichen Outbacks. Das sonnige warme Klima mit tiefblauem Himmel über endlosen Sandstränden und die zahlreichen Naturphänomene im Landesinnern sind schlichtweg atemberaubend endlos. Nach unseren herrlichen Touren in SYDNEY – die Olympiastadt 2000, den AYERS ROCK mit den OLGAS, den KINGS CANYON Great Barrier Reef, Alice Springs, Cape Tribulation Reef & Rainforest und den absoluten Knüller 3 Tage Singapur.

Die Tage in Sydney verbrachten wir mit Sightseeing. Aquarium, Sydney Tower, Paddy's Market, Royal Botanic Gardens, Sydneys Nachtleben, Harbour Bridge, Sydney Opera House Stadt und Hafenrundfahrt .... das volle Programm eben.

Einen ganzen Tag haben wir in den Blue Mountains verbracht. Keine Ahnung ob das wenig oder viel ist... Jedenfalls hat es gereicht. Anscheint waren wir nicht die einzigen, die an jenem Tag die Idee hatten in die Blue Mountains zu fahren. Touristen ohne Ende. Jedenfalls haben wir versucht, diesen Massenandrang so weit wie möglich zu ignorieren. Na ja, eigentlich kommt man ja wohl eh nur her, um die "Three Sisters" zu sehen und um sich zu vergewissern, ob die Berge wirklich blau sind. Dazu kann ich nur sagen: Ja, sie sind blau.
Und das soll wohl an einem ganz bestimmten Eukalyptus Baum liegen... welcher weiß ich nicht mehr... gibt ja hunderte verschiedene. Jedenfalls ist da wohl einer, der in Mengen alles blau aussehen lässt. So stand es jedenfalls auf einer Infotafel. Vielleicht ist es ja auch einfach nur ein Naturwunder. Solls ja auch geben.


Am 23.09.2007 ist der Sydney Marathon/Halb marathon: Heinz-Jürgen, Werner, Holger, Elfi wir laufen auf der Strecke der unvergesslichen olympischen Spiele im Jahre 2000. Der Kurs geht zunächst über die Harbour Bridge mit einmaliger Sicht auf die berühmte Sydney Opera. Der Zieleinlauf ist direkt vor der Oper. Der Sydney Marathon/ Halbmarathon hat sich nach den olympischen Spielen endgültig in dem internationalen Laufkalender etabliert. Allerdings wurde die Strecke total verändert. Bei der neuen Streckenführung hat man die Sehenswürdigkeiten der Stadt mit einbezogen. So überquert man gleich zu Anfang die berühmte Harbour Bridge, läuft um den botanischen Garten zu Mrs. Macquaries Chair, von wo aus man den schönsten Blick auf Oper und Harbour Bridge hat Besser hätte man die Route nicht legen können. ein wunderschönen City Marathon oder Halbmarathon
Alice Springs entstand 1872 im Zuge des Baus einer Telegraphenverbindung, die Australien von Süd nach Nord durchqueren und weiter über Indonesien nach Europa führen sollte. Die heute als Museum besichtigt werden kann, als Ursprung und Namensgeberin für die spätere Stadt mit einer Dokumentationstafel markiert. Gaststättengewerbe, Einzel- und Kunsthandel. Da Alice Springs im Outback liegt, war die Versorgung bis 1929 nur mittels Kamelkarawanen möglich.
Am Flughafen kommen viele Touristen an, die Alice Springs als Ausgangspunkt für Fahrten zum Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark mit den beliebtesten Ausflugszielen des Red Centre Uluru("Ayers Rock") und Kata Tjuta ("Olgas"), zum Kings Canyon sowie zu anderen Sehenswürdigkeiten der Umgebung nehmen. Individualreisende, Souvenirs und Kunsthandwerk, Gebrauchsgegenstände und Didgeridoos der Aborigines). In einigen Galerien sind auch signierte Gemälde und Skulpturen namentlich identifizierter Aboriginal-Künstler erhältlich, die zu unterscheiden sind von der in Gemeinschaftsarbeit in den Reservaten angefertigten Handwerksware. Der fast immer ausgetrocknete Todd River ist Heimstatt desintegrierter, häufig dem Alkohol verfallener Aborigines, die ihrer ursprünglichen Gemeinschaften entwurzelt sind, aber auch in der Stadt keine Arbeit gefunden haben. Der Anteil Aborigines an der Gesamtbevölkerung der Stadt beträgt 17 %.

Uluru ist absolut faszinierend! Von weitem ist er wie ein Wunder. Sieht ein bisschen aus als ob sich jemand gedacht hat "so, und jetzt machen wir ganz viel Geld und packen einfach mal einen großen Stein mitten ins Nirgendwo".
Das ist dann auch das nächste, was mich sehr gestört hat. Touristen ohne Ende! Mehr als 1.000 kommen jeden Tag. Zum Sonnenuntergang treffen sich beinahe alle an ein und dem gleichen Platz. Viele Gruppen werden dort sogar mit Champagner empfangen, wir auch. Da haben mir die KINGS CANYON und Kata Tjuta wirklich besser gefallen. Finde ich eigentlich sogar schöner als Uluru. Vielleicht macht das die nicht ganz so langweilige Form ?! Vielleicht ist es auch einfach eine Sache der Sympathie...
Wusste irgendjemand das Australien Kamele hat? Ja hat es, ne ganze menge sogar. Die Afghanen haben die mal mitgebracht. Bevor es den "Ghan" gab, waren die das "Verkehrsmittel" durch die Mitte Australiens. (Daher auch der Name "Ghan", von Afghanen) Als dann der Zug kam, wurden die meisten einfach freigelassen.
So kommt es dass Australien mit 1/2 - 1 Millionen Wilden Kamelen das Land mit den meisten ist.
Dann haben wir eine Tour zu dem einzigen Platz auf Erden gemacht, wo Regenwald und Reef aufeinander treffen. Es war absolut "einzigartig! Aber leider war hatten wir an diesen Tag mit den Wetter kein Glück, die Sonne war nicht dabei, statt dessen Regen und Wolken.

Um 7:30 Uhr (!) in der Frühe ging es los. Erstmal mussten wir eine ganze Zeit fahren bis wir aus Cairns raus waren circa 180 KM.
Dann fing es irgendwann an, grün und interessant zu werden.
Wir sind dann zu erst zum Daintree River gefahren, Wir haben dann am Ufer Daintree Nationalpark Tee getrunken und mit einem Boot über den Fluss gefahren sind und uns ganz viel erzählt wurde. Über die Tiere die im und am Fluss leben. Über die Bäume und wer sich so von wem ernährt.
Ich habe meine ersten wilden Salzwasserkrokodile gesehen! Die sehen ja so harmlos aus, wenn die da so faul Rumliegen.
Ganz viele verschiedene Schlangen. Auch Wasserschlangen. Zum Teil auch giftig. Viele Vögel und so viele verschieden Blumen und Bäume dass ich doch schon wieder alle Namen vergessen habe..
Nach der Bootsfahrt sind wir in den Regenwald. Das war jetzt schon mein 2.Regenwald. (wobei einer so klein war - dass ich ihn nicht wirklich zählen sollte...) Aber auch beim 2. mal ist ja noch so viel neu! Z.B. habe ich die älteste Palmenart der Welt gesehen. Die soll es ja wohl schon zu Dino Zeiten gegeben haben... Und eine Palmenart wo die "Blätter" wie Regenschirme aussehen. Witzig!
Da gibt es natürlich noch so viel mehr außer Palmen im Regenwald.... aber ich finde die immer am schönsten
Den Abschluss unsere Australienreise bildete Singapur bevor es wieder Richtung Heimat ging.
Einzigartiges Singapur.
Der Inselstaat Singapur besteht aus einer Hauptinsel und 63 Vorgelagerten kleineren Inseln. Die Hauptinsel hat eine Fläche von 682 km². Trotz dieser relativ kleinen Fläche kann Singapur ein gewaltiges Wirtschaftswachstum aufweisen. In nur 150 Jahren ist es zu einem florierenden Handels- und Industriezentrum geworden. Seine frühere Rolle als Lagerplatz wich einer immer stärkeren Produktionsbasis. Singapur ist der geschäftigste Hafen der Welt mit mehr als 600 Reedereien, deren Supertanker, Containerschiffe und Passagierdampfer sich das Wasser mit Booten der Küstenfischer und Holzprahmen teilen.
Wenn es ein Wort gibt, das Singapur am besten beschreibt, so ist es "einzigartig" In dieser dynamischen, kontrastreichen und farbenprächtigen Stadt finden man eine harmonische Mischung von Kultur, Küche, Kunst und Architektur. Der energiegeladene Inselstaat in Südostasien verbindet die Vorzüge von Ost. Das Klima ist tropisch-feucht. Die Temperatur beträgt fast über das ganze Jahr etwas über 28 Grad Celsius. In den Monaten Oktober bis Februar sind die Temperaturen bedingt durch den Monsun nur etwas niedriger als im restlichen Jahr, bei stärkeren Niederschlägen. Die Insel Sentosa wird manchmal der südlichste Punkt des asiatischen Festlands genannt. Dies ist etwas umstritten, da sowohl Sentosa als auch Singapur Inseln sind, die jedoch mit Dämmen und Brücken mit dem Festland verbunden sind.

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